Dispositionskredit – Was muss man beachten?

Ein Dispositionskredit ist eine praktische Angelegenheit. Er ermöglicht es auch bei noch ausstehendem Gehaltseingang, ein eventuelles Schnäppchen zu ergattern. Damit der Dispo aber nicht unnötig teuer ist, macht es Sinn, mit einem Dispozinsrechner herauszufinden, welche Bank den günstigsten hat.

Dispokredit ist immer an ein Konto gebunden

Ein Dispositionskredit kann nicht losgelöst von einem Konto in Anspruch genommen werden, da es sich dabei um eine Kontoüberziehung handelt. Ein Dispozinsrechner zeigt dem zu folge automatisch eine Übersicht der günstigsten Girokonten an. Interessanterweise haben die günstigsten Girokonten auch die günstigsten Dispozinsen. In der Regel fallen keine Kosten für die Kontoführung an. Im Idealfall wird Ihnen einen Kreditkarte ohne Jahresgebühr zur Verfügung gestellt. Mit dieser Karte können Sie weltweit an allen Geldautomaten kostenlos Geld abheben. Vergleichen Sie einmal, was Sie jährlich an Kontoführungsgebühren an Ihre Bank bezahlen. Addieren Sie dazu noch die Kosten für die Kreditkarte, und Sie haben schnell die einhundert Euro überschritten. Bekannt ist auch, dass die Filialbanken und Sparkassen vor Ort höhere Zinsen für den Dispo verlangen, als Direktbanken.

Dispozinsrechner als Anlass, die Bank zu wechseln

Die Überlegung, durch einen günstigen Dispozins finanziell flexibler zu werden, ist völlig richtig. Die Differenz zwischen dem günstigsten und dem teuersten Dispozins ist aktuell 50 Prozent. In der Regel liegt der Dispozins bei den Banken vor Ort dennoch über der Marke von zehn Prozent. Es gibt also durchaus vernünftige Gründe, sich mit Hilfe eines Dispozinsrechners die Konditionen der günstigsten Banken in Deutschland anzuschauen. Ein kostenloses Girokonto mit kostenloser Kreditkarte und niedrige Zinsen sind Gründe genug.

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