Zinsplus bei dem Festgeldkonto der Targobank

Die wöchentlich angepassten Festgeldzinsen für die Neukunden zeigen erfreulicherweise, dass der Zinssatz wieder steigt. In den letzten Wochen war dieses nicht immer der Fall. Aber Kunden, die ab dem 30.März 2011 das Festgeldkonto abschließen, können sie nutzen.

Alter Zins        neuer Zins

1 Woche         0.60%             0.60%
1 Monat          0.70%             0.70%
3 Monate        0.95%             1.00%
6 Monate        1.30%             1.30%
12 Monate      1.70%             1.75%
24 Monate      2.15%             2.15%
36 Monate      2.70%             2.70%
48 Monate      3.10%             3.10%
60 Monate      3.50%             3.50%
72 Monate      3.70%             3.70%

Der Zinssatz kann zwar nur in zwei Laufzeiten ansteigen, aber der Trend ist gelegt, dass auch bei anderen Laufzeiten der Zins nachziehen kann. Dieses ist für den Abschluss des Festgeldkontos sehr wichtig, denn der Zins ist als Festzins für die gesamte Laufzeit bindend. Kunden werden, wenn sie die Entwicklung der Zinsen sehen, bei steigenden Zinsen schneller sich für den Abschluss entscheiden. Der Zins der Targobank wird anhand der Laufzeit ermittelt. Dieses ist bei nicht vielen Banken der Fall. Andere Banken ziehen auch die Anlagesumme zurate, damit der Zins ermittelt werden kann. Bei der Targobank sind aber alle Menschen, egal, wie viel Geld sie anlegen möchten, gleich und bekommen den gleichen Zinssatz geboten. Lediglich die Menschen, die der Bank länger das Geld zur Verfügung stellen werden dafür belohnt und können den besseren Zinssatz für sich nutzen. Aber, und dieses ist sehr erfreulich, bietet die Targobank eine umfangreiche Staffelung der Laufzeiten an. Sie beginnt bei einer Woche und endet bei sechs Jahren. Somit werden auch hier alle Menschen, egal, wie lange sie auf das Geld verzichten können, bei der Targobank ein Festgeldkonto eröffnen können. Dieses zeigt sich auch bei der Anlagesumme wieder. Auch Menschen, die nur einen geringen Geldbetrag anlegen möchten, können dieses machen. Der Mindestanlagebetrag liegt bei gerade einmal 2.500€. Viele andere Banken verlangen deutlich mehr. Einen Höchstbetrag hat die Targobank nicht, sodass auch höhere Beträge angelegt werden können. Auch Beträge, die höher als 100.000€ sind, werden über die Einlagensicherungsfonds zudem abgesichert werden können. Für alle Beträge, die darunterliegen, greift die gesetzliche Einlagensicherung. Somit kann auch jeder Anleger bei der Targobank sicher sein, dass sein Geld auch im Falle einer Insolvenz wieder erlangt werden kann.

Kunden, denen diese positiven Aspekte noch nicht ausreichen, sollten sich die Kosten des Festgeldkontos noch ansehen. Diese liegen nämlich nicht vor. Weder verlangt die Bank eine Kontoführungsgebühr noch erhebt sich eine Bereitstellungs- oder eine Abschlussgebühr. Mehr kann das richtige Festgeldkonto dem Kunden schon nicht mehr anbieten.

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