Was bringt ein aktueller Festgeld Zinsvergleich zutage?

Wer für seine Geldanlage gute Renditen haben möchte, dem kann ein Festgeld Zinsvergleich im Moment nur wärmstens empfohlen werden. Nachdem die Renditen für Tagesgeld und Festgeld 2009 und bis zum Sommer 2010 ein wenig „Hängematte“ spielten, haben sie sich jetzt auf einen Höhenflug begeben. Wer das bezweifelt, der wird bei einem Festgeld Zinsvergleich schnell eines Besseren belehrt. Das Mittelfeld platziert sich bei etwa drei Prozent Rendite im Jahr, während die vorderen Plätze bei einem Festgeld Zinsvergleich von Anbietern belegt werden, die für ihre neuen Kunden teilweise weit mehr als vier Prozent Guthabenverzinsung bereit halten. Unter den Anbietern finden sich alteingesessene Banken, aber auch der eine oder andere Neuling, der sich beim Festgeld Zinsvergleich aus Gründen der Bekanntmachung des Namens erstrangig platziert.

Beim Festgeld Zinsvergleich ist im Moment der Kunde wirklich in jeder Hinsicht König. Die für ein Festgeld üblichen Anlagezeiträume sind nur bei einigen Banken zu finden. Viele der bei einem Festgeld Zinsvergleich zu findenden Offerten ziehen die Kunden mit Mindestlaufzeiten von wenigen Monaten förmlich an, denn damit bleibt man fast genauso flexibel, wie das bei einem Tagesgeld der Fall ist. Auch die Mindesteinlagesummen sind mal wieder geschrumpft. In einem Festgeld Zinsvergleich kann man sich bereits dann gute Renditen verschaffen, wenn man nur 500 oder 1.000 Euro in diese Anlageform geben kann. In den letzten beiden Jahren waren bei vielen Angeboten aus dem Festgeld Zinsvergleich Begrenzungen bei der maximalen Höhe der Anlage zu finden. Sie sind aus dem Bild fast vollständig verschwunden.

Allerdings sollte man sich als geneigter Anleger nicht der trügerischen Hoffnung hingeben, dass diese paradiesischen Zustände im Festgeld Zinsvergleich für immer bleiben würden. Eine Steigerung könnte durch den jedes Frühjahr stattfindenden Run auf die Baufinanzierungen kommen, aber dann dürften die Auswirkungen der Fed-Aktivitäten dafür sorgen, dass die Zahlen im Festgeld Zinsvergleich wieder an der „Schrumpfkrankheit“ leiden.

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