Jetzt in die sichere Anlage Festgeld wechseln

Dass die Katastrophe in Japan so schnell auch Auswirkungen auf die internationale Wirtschaft haben könnte, daran hat beim Anschauen der schlimmen Bilder wohl niemand sofort gedacht. Und doch zeigen sich bereits die ersten Engpässe. So hat General Motors bereits in den ersten Werken die Produktion stoppen müssen, weil der Nachschub an Bauteilen aus Japan fehlt. Auch große Konzerne wie Apple, Boeing und Intel sind auf die Lieferungen aus Japan angewiesen, wenn sie ihre Produktion in vollem Umfang aufrecht erhalten wollen. Vor diesem Hintergrund sind die Einbrüche auf den Aktienmärkten durchaus nachvollziehbar. Doch wohin mit seinem Vermögen, wenn man keine weiteren Verluste riskieren möchte?

Beim Festgeld sind die Anleger im Moment besonders gut aufgehoben. Die Zinsen sind im Moment mehr als lukrativ. Und wer dann noch auf die Sicherheit seiner Einlagen achtet, indem er schaut, auf der Rechtsgrundlage welchen Landes er seinen Vertrag zum Festgeld abschließt, der kann gute und sichere Gewinne damit machen. Die Sichtung der Anlagensicherheit ist und bleibt wichtig, wenn man sein Festgeld bei einer ausländischen Bank anlegen möchte, denn noch immer gibt es dort keine einheitlichen Regelungen. Das war auch im europäischen Maßstab bis dato noch nicht erreichbar.

Wer sich die derzeit guten Konditionen beim Festgeld über einen besonders langen Zeitraum sichern möchte, der sollte mit der Bank über eine Klausel zur Prolongation verhandeln. Doch was versteht der Finanzexperte darunter? Dabei handelt es sich um eine Option, mit deren Hilfe man sich noch einmal die gleiche Laufzeit mit den gleichen Zinsen einräumen lassen kann. Einfach ausgedrückt heißt das, der Vertrag wird dupliziert, indem man ihn genau so noch einmal hinten dran hängt. Dabei muss man den Verzicht auf später womöglich noch bessere Zinsen für das Festgeld nicht in Kauf nehmen, denn Option heißt, dass man davon Gebrauch machen kann, dieses aber nicht muss.

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